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Bevölkerungsinformationen: Fehlanzeige.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Herrenberg: Die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Herrenberg blickt auf 224 Einsätze zurück

Thema der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Herrenberg waren am Samstag der Arbeitsbeginn der beiden hauptamtlichen Feuerwehrleute, Beförderungen, ein Rückblick auf das vergangene Jahr und ein Ausblick auf 2017.

"Um zu erzählen, was wir miteinander leisten, dafür bräuchte es mehr als einen Abend", meint Abteilungskommandant Ralf Ruthardt in seinem Rückblick auf das Jahr 2016. Er habe sich deshalb auf einige Einsätze beschränkt, die er im Rahmen der Jahreshauptversammlung herauspflücken möchte. Insgesamt war die Abteilung Herrenberg auf 224 Einsätzen beschäftigt, zwei mehr als im Jahr 2015. "Vier Hauptübungen, zwölf Monatsübungen und 42 Sonderübungen wurden durchgeführt", fasst der Abteilungskommandant zusammen. Die monatlich angebotenen freiwilligen Übungen zu technischen Diensten seien gut angenommen worden. Bei 29 Veranstaltungen, zusammengenommen 320 Stunden, stellte die Feuerwehr den Sicherheitswachdienst. Verschiedenste Lehrgänge wurden von den Mitgliedern der Herrenberger Feuerwehr besucht. Ein großes Lob spricht Ruthardt der Öffentlichkeitsarbeit der Abteilung aus. "Sie sorgt für Personalgewinnung". Zur Herrenberger Abteilung gehören momentan 59 aktive Mannschaftsmitglieder. Zudem werde über Facebook viel Dank und Lob an die Feuerwehrleute herangetragen. An der 150-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr München nahmen die Herrenberger mit einem Löschfahrzeug 12 aus dem Jahr 1932 teil.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Kuppingen - Im Sportheim blickte die Freiwillige Feuerwehr Kuppingens auf das vergangene Jahr zurück.

40 aktive Mitglieder und zwölf Mitglieder in der Altersabteilung gehören derzeit zur Freiwilligen Feuerwehr Kuppingens. Und die waren auch nötig: Seit 15 Jahren verbuchte die Feuerwehr des Herrenberger Teilorts nicht mehr so viele Einsätze, verdeutlichte deren Kommandant Michael Haarer am Samstag im Sportheim. 25 warens, darunter vier Einsätze wegen ausgelaufenen Öls, vier losgegangene Rauchmelder - zwei davon waren Fehlalarme. Die größeren Einsätze resultierten aus acht Bränden, drei Personen- und zwei Tierrettungen.

Dazu kamen unter anderem auch technische Hilfen - der außergewöhnlichste Fall habe, wie Michael Haarer hervorhob, "die Kameradschaft in der Wehr gestärkt". Er ging Ende Oktober über die Bühne: Die Feuerwehr gab sich hier alle Mühe, eine entlaufene Kuh zu finden und sie wieder einzufangen - was auch gelang. Weitere Fälle waren ein Brandmelder-Alarm in der Bäckerei Wuschel, ein brennender Adventskranz und Schwefelgeruch in einem Wohnhaus. Die Eintreffzeit von 15 Minuten bei den dringenden Fällen sei immer eingehalten worden, versicherte der Kommandant. Das schnellste Eintreffen bei einem Einsatz erfolgte innerhalb von sechs Minuten.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Oberjesingen: Bei der Feuerwehr gibt es zwei geplante Wechsel im Führungsgremium

Schaut man nur auf die Einsätze, so verlief 2016 "normal" für die Feuerwehrabteilung Oberjesingen. 13 Mal mussten die 37 aktiven Kameraden ausrücken, fünf Mal lautete die Alarmmeldung "Brandeinsatz", ein Mal "technische Hilfeleistung". Beim Blick auf das Drumherum war das zurückliegende Jahr "das Gegenteil von ruhig", sagte Abteilungskommandant Markus Reich.

Markus Reich zitierte in seinem Bericht die berühmten Zeilen der im Weg liegenden Steine. Doch ganz im Kästnerschen Sinne haben auch die Oberjesinger daraus etwas "Schönes" gebaut. Etwas Rotglänzendes mit vier Reifen, das seit Anfang Dezember in der Fahrzeughalle steht und die Abkürzung LF10 trägt. Das Löschfahrzeug ersetzt das LF8 mit dem Baujahr 1985, das "dienstälteste" Einsatzfahrzeug der Herrenberger Gesamtwehr.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Kayh: Einsatzzahlen der örtlichen Feuerwehrabteilung sind 2016 angestiegen - Zusammenarbeit verbessert

Zufrieden blickt die Feuerwehrabteilung Kayh bei ihrer Jahreshauptversammlung auf das Jahr 2016 zurück. Außerdem standen einige Beförderungen, die Ausschusswahlen sowie die Ehrung Ottmar Notters - er ist seit 40 Jahren dabei.

Seit Mitte des vergangenen Jahres gibt es bei Einsätzen in Gültstein tagsüber eine automatische Alarmierung der Abteilungen Mönchberg und Kayh. Grund hierfür sei, dass zuvor eine zu geringe Zahl an Kameradinnen und Kameraden für die Tagbereitschaft zur Verfügung stehen. "Dadurch haben sich unsere Einsatzzahlen erhöht", erklärte Alexander Hübner, Abteilungskommandant der Feuerwehr Kayh.

Insgesamt gab es für die Abteilung in 2016 neun Einsätze. Darunter waren ein Brand, zwei technische Hilfsleistungen, die Beseitigung einer Ölspur und ein Verkehrsunfall. Außerdem vier Brandalarme, die sich nachträglich jedoch alle als Fehlalarme entpuppten.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Affstätt: Kommandant lobt Schlagkraft der Abteilung

Innerhalb von einer guten halben Stunde ist die jüngste Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Affstätt über die Bühne gegangen. 25 Einsätze, Übungen und viel Kameradschaft prägten laut Kommandant Dieter Vetter das zurückliegende Jahr.

"Wie wichtig unsere Tätigkeit ist, zeigt sich in Einsätzen", betonte Dieter Vetter, Kommandant der Affstätter Feuerwehr. Zwölf Monatsübungen, elf Umweltschutzübungen, eine Hauptübung und drei Sonderübungen prägten 2016. "Um schlagkräftig zu bleiben, haben wir geübt und Fortbildungen gemacht", fasste Kommandant Vetter zusammen. Klein sei die Wehr, aber effektiv. Auch die Kameradschaft kam nicht zu kurz. Winterwanderung, Maifest und gemeinsame Abende fanden statt. "Die Kameradschaft und der Zusammenhalt passen bei uns - und das ist schön", stellte Vetter am Samstagabend im Affstätter Bezirksamt zufrieden fest. Im städtischen Haushalt für 2018, informierte der Kommandant, stehe die Finanzierung eines neuen Löschfahrzeugs, das das 30 Jahre alte Einsatzfahrzeug ablösen soll. "Aber entschieden wird erst, wenn der neue Stadtbrandmeister im Amt und die Feuerwehrbedarfsplanung überarbeitet ist", gab Kommandant Vetter zu Bedenken.