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Die Freiwillige Feuerwehr Herrenberg besteht aus acht Einsatz- und deren Altersabteilungen sowie der gemeinsamen Jugendfeuerwehr. Derzeit versehen knapp 300 Frauen und Männer ihren Dienst für die Bürgerinnen und Bürger Herrenbergs. Ausgestattet mit modernster Technik, unter anderem 25 Fahrzeugen, vier Abrollbehälter und diversen Feuerwehranhängern sowie Fachgruppen wie den Umweltschutzzug schützen die Einheiten die über 31.000 Einwohner große Stadt Herrenberg.

 

Gefahrenschwerpunkte sind die Verkehrswege (Bundesstraßen, Bahnstrecken, Bundesautobahn A 81 inkl. dem Schönbuchtunnel), Soziale Einrichtungen (Krankenhaus, Seniorenwohnheime, Pflegeheime, Behindertenwohnheim), Hotels, 25 Kindergärten, 16 Schulen, Chemiebetriebe, Firmen mit Weltruf, sowie die Altstadt samt Stiftskirche mit Glockenmuseum ...

 

... und das ehrenamtlich, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Mönchberg: Schlachtplatte der Feuerwehr findet wie schon in den Vorjahren reißenden Absatz bei den Besuchern

In Mönchberg ist Schlachtplattenwetter am gestrigen Donnerstag. Die Sonne scheint am klaren Himmel, die Luft ist frisch. Gerne wandert, wer im Umkreis des Dorfes wohnt, hin zum Feuerwehrhaus, in dem das Kraut dampft. Die Feuerwehrabteilung Mönchberg stemmt den bodenständigen Schmaus im Alleingang und hat viele Gäste.

Die füllen das Feuerwehrgerätehaus, und zwar bis zum letzten Platz. Die Tore, durch die sonst Einsatzfahrzeuge rollen, sind verkleidet mit Holzplatten, die Spinde sind verdeckt, frische Tannenbäume hängen vor einer Tapetenlandschaft, an der Decke ein Tarnnetz und die Tische voller Menschen, die dicht zusammenrücken, sehr gesellig sind, und vor denen jeweils ein Teller steht. Manch ein Teller ist schon leer gegessen - sorgsam mit Weißbrot aufgetupfte Spuren von Krautsaft, Fett und Wurst zeugen von seiner einstigen Belagerung.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Herrenberg: In der Verbotszone kostet das unerlaubte Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II mindestens 100 Euro

Der Jahreswechsel steht an. Daher weist das Ordnungsamt der Stadt Herrenberg auf das bestehende Feuerwerksverbot "in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern und Kirchen" hin. Es erstreckt sich über die gesamte Altstadt und gilt insbesondere an Silvester und Neujahr.

Ein kurzes Zischen, ein Knall - gefolgt von einem hektischen Notruf über die 112. Nicht immer steigen Raketen in den Himmel und bieten dort die gewünschte Lichter-Show. Je näher der Jahreswechsel rückt, desto gespannter blicken auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Herrenberg dem Silvesterschauspiel entgegen. "Klar haben wir im Hinterkopf, dass etwas passieren kann und rechnen damit", sagt Pressereferent Andreas Widmayer.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Herrenberg: Feuerwehrleute trainieren in einem Lehrgang das Öffnen von Schlössern

Samstagvormittag. Während es draußen regnet, werden im trockenen Inneren des Herrenberger Feuerwehrgerätehauses Türen aufgebrochen.

Einer Gruppe von Feuerwehrleuten wird in einem Lehrgang das nötige Know-how vermittelt, um im Gefahrenfall Türen oder Fenster zu öffnen. So einfach wie im Film ist das nämlich nicht.

Umringt von roten Autos stehen vier Tische, auf ihnen, Miniaturen von Türen, gut einen Meter hoch, 50 Zentimeter breit. Zehn Mitglieder der Kernstadt-Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Herrenberg sind beim Lehrgang anwesend, stehen oder knien vor den Tischen, hantieren nach Anweisung der beiden Lehrgangsleiter Christian Seibt und Martin Renz. Beide sind Mitglieder der Stuttgarter Feuerwehr und dort für eben solche Weiterbildungen zuständig.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Kreis Böblingen: Mitglieder der Führungsgruppe unterstützen und entlasten die Einsatzleiter

"Wir sind ein starkes Team und stehen mit Rat und Tat dem Einsatzleiter zur Seite." Kurz und knackig beschreibt dieser Leitsatz das Selbstverständnis und die zentrale Aufgabe der Feuerwehr-Führungsgruppe des Landkreises Böblingen. Dieser gehören mehr als 40 Zug- und Verbandsführer von Wehren aus dem gesamten Kreisgebiet an, die allesamt eines garantieren: die kompetente Unterstützung und Entlastung des Einsatzleiters vor Ort im Falle von größeren Schadenslagen.

Geschrieben von Andreas Widmayer

Böblingen: 141 Sicherheitskräfte üben den Katastrophen-Fall bei Chemie-Firma

Es war die größte Feuerwehrübung in diesem Jahr, die am Rande Böblingens mit 141 Sicherheitskräften stattfand. Dazu war die Schönaicher Straße zwischen Böblingen und Schönaich gesperrt. Die Einsatzleitstelle war an der Kreuzung zur Nürtinger Straße. "Es hat hervorragend geklappt", zeigte sich der Sindelfinger Feuerwehrabteilungskommandant Rainer Just zufrieden.

Um kurz nach 10 Uhr am Samstag sperrte die Polizei, die mit mehreren Streifenwagenbesatzungen an der Übung beteiligt war, die Schönaicher Straße. Die Straße nach Schönaich von Böblingen her war ohnehin wegen Bauarbeiten schon gesperrt.